Wildschäden kosten den Privatwald in DACH jährlich Millionen. Wer sie nicht rechtssicher dokumentiert, bleibt auf den Kosten sitzen. Hier findest du Anleitungen zu Erkennung, Bewertung, Meldefristen und Schadensersatz.
Verbiss durch Reh- und Rotwild an Verjüngung
Verbiss ist der häufigste Wildschaden im DACH-Privatwald — und der heimtückischste, weil er sich oft erst Jahre später als Wertverlust zeigt…
Mehr lesen →Schäle durch Rotwild an Stangenholz
Schäle ist der teuerste Wildschaden im Stangenholz — eine einzige geschälte Fichte verliert bis zu 80 % ihres späteren Stammholzwerts. In Ro…
Mehr lesen →Fegen durch Rehbock und Rotwild-Hirsche
Fegeschäden sind die Visitenkarte des Rehbocks im Frühjahr — und können in Junganpflanzungen ganze Reihen vernichten. Anders als Verbiss und…
Mehr lesen →Wühlschäden, Maissaaten, Junganpflanzung
Wildschweine sind im DACH-Wald der heimliche Verursacher massiver Bodenstörungen — und auf angrenzenden Feldern oft der wirtschaftlich teuer…
Mehr lesen →Schadensbewertung nach BJagdG / ALB-Verfahren
Ohne saubere Wildschadensermittlung gibt es keinen Ersatz — selbst der eindeutigste Schaden bleibt ohne korrektes Verfahren wirtschaftlich w…
Mehr lesen →Aufbau, Kosten, Wartung
Der Wildschutzzaun ist die wirtschaftlichste Lösung für flächigen Schutz von Verjüngung und Klimaumbau-Pflanzungen. Wer ihn falsch baut, hat…
Mehr lesen →Ansprüche, Fristen, Verfahren
Wildschadensersatz ist im DACH-Privatwald rechtlich gut geregelt — aber nur wer Frist, Verfahren und Bewertungsmethoden kennt, holt seinen A…
Mehr lesen →Erfasse, dokumentiere und melde — von der GPS-Aufnahme im Bestand bis zur EUDR-Sorgfaltserklärung. Offline-tauglich für Erfassungen im Wald.
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