Wer Wald besitzt, ist nicht nur Eigentümer — sondern Pflichteninhaber. Welche Gesetze gelten, welche Meldungen sind nötig, welche Haftung droht? Der Cluster bündelt die wichtigsten Rechtsgrundlagen praxisnah.
Bundesgesetz über Wald-Erhalt, Bewirtschaftung und Förderung
Das BWaldG ist das deutsche Rahmengesetz für den Wald. Es definiert Wald, schützt vor Umwandlung und legt die Grundpflichten der Waldbewirts…
Mehr lesen →Detailregeln pro Bundesland und DACH-Land
Während das BWaldG nur den Rahmen setzt, regeln die Landeswaldgesetze die konkreten Pflichten. In Österreich gilt das Forstgesetz (ForstG 19…
Mehr lesen →Haftung für Bäume, Wege und Erholungssuchende
Der Wald ist nach BGB ein „Verkehr" — und wer Verkehr eröffnet, muss ihn sichern. Aber: Das Betretungsrecht aus § 14 BWaldG „auf eigene Gefa…
Mehr lesen →Aushaltungs- und Sortierregeln im Holzhandel
Die Rahmenvereinbarung Rohholz (RVR, 2014, neu 2020) hat den DIN/EN-Wirrwarr für den deutschen Holzhandel abgelöst. Wer Stammholz verkauft, …
Mehr lesen →Holzhandelssicherung — die Vorgängerregelung der EUDR
Vor der EUDR gab es bereits seit 2013 die EU-Holzhandelsverordnung (EUTR, VO 995/2010), in Deutschland umgesetzt durch das Holzhandelssicher…
Mehr lesen →EU-Entwaldungsverordnung 2023/1115 für Privatwald
Die EU-Entwaldungsverordnung VO 2023/1115 ist das ambitionierteste Holzhandelsrecht der EU-Geschichte. Stand April 2026: Geltung verschoben,…
Mehr lesen →GAK, GAP, KAP, Konditionalität, Antragsfristen
Wer Forstförderung in Anspruch nimmt, geht damit auch Pflichten ein. Vom Konditionalitätsprinzip der GAP bis zur Zweckbindung von KAP-Mittel…
Mehr lesen →Erfasse, dokumentiere und melde — von der GPS-Aufnahme im Bestand bis zur EUDR-Sorgfaltserklärung. Offline-tauglich für Erfassungen im Wald.
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