Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die wichtigsten Aufgaben im Wald — von der Brusthöhendurchmesser-Messung bis zur Wiederbewaldung.
Der Brusthöhendurchmesser (BHD) ist die wichtigste Einzelmessgröße in der Forstwirtschaft. Er wird in 1,30 m Höhe vom Boden gemessen und ist Grundlage für jede Volumenberechnung.
Für die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) müssen Erntestandorte ab 4 ha als GPS-Polygon dokumentiert werden. Hier erfährst du, wie du das im Wald praktisch umsetzt.
Beim Polterverkauf treffen unterschiedliche Maßeinheiten aufeinander: Festmeter (Fm), Raummeter (Rm) und Schüttraummeter (Srm). Wer hier nicht aufpasst, verschenkt Geld.
Wer Borkenkäfer-Befall früh erkennt, kann die Ausbreitung stoppen — und Bußgelder sowie Schadensersatz vermeiden. Hier sind die wichtigsten Erkennungsmerkmale.
Die Holzliste ist das zentrale Dokument beim Holzverkauf. Sie weist Mengen, Qualitäten und Standorte nach — und ist Grundlage für Rechnung, Einschlagsmeldung und EUDR.
Wer Bäume korrekt bestimmt, vermeidet Fehler in Holzliste, Bestandsbeschreibung und Förderantrag. Hier die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale für die häufigsten Verwechslungspaare.
Die richtige Sortimentierung entscheidet über den Holzpreis. Hier lernst du die wichtigsten Sortimente und ihre Anforderungen kennen.
Eine Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) bündelt mehrere Privatwaldbesitzer zu einer Vermarktungs- und Bewirtschaftungsgemeinschaft. Vorteile: bessere Holzpreise, professionelle Beratung, gemeinsame Förderanträge.
Der Jagdpachtvertrag bindet dich oft 9-12 Jahre. Hier sind 8 Punkte, die du vor der Unterschrift unbedingt prüfen solltest.
Nach Sturm- oder Käferereignissen steht der Privatwaldbesitzer vor einer Mammutaufgabe: Räumen, Wiederbewalden und Förderanträge stellen. Hier ein praktischer Ablauf.